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Zum Tod von Jürg Frischknecht
Am 18. Juli ist unser Autor Jürg Frischknecht 69-jährig in Zürich gestorben. Gemeinsam mit Ursula Bauer hat er das Format des Lesewanderbuchs erfunden und insgesamt neun Bände im Rotpunktverlag veröffentlicht. Frischknechts große Verdienste als Journalist und Buchautor würdigt Programmleiter Andreas Simmen in seinem Nachruf
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Die Edition Blau ist eröffnet!
Lisa Elsässers Roman »Fremdgehen« ist in den Buchhandlungen eingetroffen - damit liegt der erste Titel der Edition Blau, dem neuen belletristischen Programm im Rotpunktverlag, vor
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Patrick Spät: 2. Auflage im Druck
»Mit einem Kasten Krombacher-Bier wird man niemals einen Quadratmeter Regenwald retten.« Das neue Buch »Die Freiheit nehm ich dir« von Patrick Spät ist noch nicht lange auf dem Markt, und schon folgt die 2. Auflage.
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getAbstract empfiehlt »Wachstum neu denken«
»Ohne Frage: James K. Galbraith bietet eine ganz andere Sicht auf die Probleme der Weltwirtschaft – jenseits der üblichen Erklärungsmuster von Angebots- bzw. Nachfrage-Theoretikern."
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Patrick Spät: 2. Auflage im Druck
Nicht nur im Buchhandel ist der Titel ein voller Erfolg, sondern auch bei den Journalisten trifft Spät einen Nerv: 

»Späts pointiertes Buch zeichnet sich durch seinen verblüffend leichtfüßigen Tonfall aus, in dem er aber recht unerbittlich und überzeugend die Mythen des Kapitalismus bloßstellt – ohne dabei in linken Politsprech oder komplizierte Theorieprosa zu verfallen.« Der Freitag

»Patrick Späts Buch ist alles andere als eine schwerverdauliche politikwissenschaftliche Abhandlung, durch die man sich mühsam hindurchkämpfen müsste. Unzweifelhaft werden vom Autor zahlreiche Gebrechen der spätkapitalistischen Gesellschaft benannt und dabei nicht selten auch noch verulkt.« Junge Welt

Im Interview mit der Zeit bringt Spät die Botschaft seiner Streitschrift auf den Punkt:
»Kein einziger Konsument, kein einzelner Bürger kann das System verändern. Das einzige, was wir vielleicht verändern können, ist unsere Einstellung zum Kapitalismus – und unsere Protestbereitschaft. Denn wer die Gesellschaft verstehen oder verändern will, muss die Eigentumsverhältnisse verstehen oder verändern.«