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Loosli, Carl A
Hodlers Welt
Kunst und Kunstpolitik
1. Aufl. 05.2008
536 S.,16 S. Bildteil - 20,4 x 12,5 cm, Gb
CHF 58,00  € 36,00
ISBN 3-85869-336-7

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zum Presseecho
Hodler-Jahr 2008 (90. Todesjahr): Looslis Schriften geben wichtige Hinweise und Anstöße für einen neuen Blick auf das Werk dieses Künstlers.
C. A. Loosli und die Kunst
C. A. Loosli hat sich sein Leben lang intensiv mit Kunst auseinandergesetzt. Er war befreundet mit Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Emil Cardinaux und vielen anderen Künstlern seiner Zeit. Sein vierbändiges Werk Ferdinand Hodler. Leben, Werk und Nachlass zeugt von der intensiven Beschäftigung Looslis mit diesem Künstler und bildet heute noch eines der Grundlagenwerke zu Hodlers Werk. Loosli hat sich aber auch mit Fragen der Ästhetik befasst und hat dabei – zunächst stark von Hodler beeinflusst – originelle Antworten gefunden. »Gibt es eine schweizerische Nationalkunst?«, »Der Weg zum Kunstgenuss« oder »Vom Kunsthandel« lauten einige der in diesem Band dokumentierten Beiträge.
Schließlich war Loosli vier Jahre lang Sekretär der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten GSMBA und hat sich als solcher mit Fragen der Kunstpolitik und der Kunstpädagogik befasst, so etwa mit der Landesausstellung 1914 (»Mitmachen oder nicht?«), mit Künstlerrechtsfragen, mit der Frage der Künstlerwettbewerbe oder der staatlichen Kunstförderung.
Als Kunstschriftsteller ist C. A. Loosli der Chronist des Kreises um Ferdinand Hodler. Aus seinen Darstellungen wird unmittelbar klar, dass Hodler gleichermaßen zu Unrecht von der Moderne ignoriert und von der schweizerischen Geistigen Landesverteidigung vereinnahmt worden ist.
Presseecho
»Der wichtigste Biograf und Kenner von Ferdinand Hodler aus der Zeit selber ist der Schriftsteller und kulturpolitische Publizist C. A. Loosli. Loosli hat den Maler freundschaftlich, ja gar vehement anwaltschaftlich begleitet.«
Sabine Altorfer, Mittelland Zeitung

»Von Loosli erfährt man, wie der Künstler am Beispiel seines Gesellenstücks ,Die Nacht’ (1889/90) über die Kritiker und ihre Deutungen spottete: „Zum Totlachen! Der eine wollte darin eine Versinnbildlichung der erlaubten und der unerlaubten Liebe sehen, ein anderer die Verherrlichung des Nirwana, ein dritter die Darstellung des bösen Gewissens.“«
Feli Schindler, Tagesanzeiger.ch

»Es ist ungemein aufschlussreich und geradezu spannend, gewissermassen aus erster Hand mehr über Hodler zu erfahren.«
Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig, 29.8.08
 
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