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| Zukunft der Demokratie |  |
| Das postkapitalistische Projekt |
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| Beitr. v. Eberle, Willi /Marti, Urs /Meyer, Katrin /Purtschert, Patricia /Ringger, Beat /Schäppi, Hans /Schilliger, Sarah. Hrsg. v. Ringger, Beat |
| 1. Aufl. 05.2008 |
| 260 S. - 20,4 x 13,5 cm, Ebr |
| CHF 36,00 € 22,00 |
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ISBN 3-85869-366-9
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 | | Demokratie wird es in Zukunft nur geben, wenn sie weiterentwickelt wird. Aber wie? Warum der Kapitalismus eine Übergangsform ist und was danach kommen könnte. |
 | Kein »Ende der Geschichte« Achtzehn Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und dreißig Jahre nach dem Durchbruch des Neoliberalismus ist es Zeit, die Perspektiven einer fortschrittlichen Zukunftsgestaltung neu auszuloten. Die Autorinnen und Autoren rücken die Demokratie ins Zentrum, das heißt die bewusste Gestaltung der Gesellschaft durch die Gesellschaft selbst. Demokratie kann nur Bestand haben, wenn sie weiterentwickelt wird und die wesentlichen wirtschaftlichen Prozesse erfasst. Dafür muss das Korsett des Kapitalismus gesprengt werden, und dies stellt die Frage nach der Legitimation eines revolutionären Bruches. Die verschiedenen Beiträge des Buches gehen auf die wesentlichen Fragen ein, die sich bei der Suche nach einer erneuerten linken Perspektive stellen. Hat der Kapitalismus das Potenzial, sich noch lange zu behaupten? Ist die demokratische Gestaltung der komplexen Wirtschaftsprozesse überhaupt eine Option, und wie lassen sich die Konturen eines solchen Projektes positiv beschreiben? Was kann man aus den Erfahrungen der letzten 200 Jahre für Schlüsse ziehen – insbesondere aus der Erfahrung des Stalinismus? Wer kann und soll einem postkapitalistischen Projekt zum Durchbruch verhelfen? Welche Rolle spielen Geschlechterdifferenz und Migration? Sind Revolutionen legitim? Und was ist mit den revolutionären Avantgarden?
Autorinnen und Autoren Willi Eberle, 1948, Gewerkschafter, Zürich.
Urs Marti, 1952, Professor für Politische Philosophie an der Universität Zürich.
Katrin Meyer, 1962, Philosophin und Koordinatorin der Graduiertenkollegien Gender Studies Schweiz.
Patricia Purtschert, 1973, Philosophin, Basel.
Beat Ringger, 1955, Zentralsekretär der Gewerkschaft der öffentlichen Angestellten vpod und geschäftsleitender Sekretär des Denknetz.
Hans Schäppi, 1942, Präsident Solifonds, Gewerkschafter, Basel.
Sarah Schilliger, 1979, Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziologie an der Universität Basel. |
 | Presseecho »Eine sehr notwendige Sammlung.« Walter Eigenmann, Glarean Magazin
»Das Buch ist allen zu empfehlen, die aus den sozialen Abwehrkämpfen der vergangenen Jahren in die strategische Offensive kommen möchten.« Thomas Wagner, Tageszeitung Junge Welt, Berlin |
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