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Ueli Mäder
macht.ch
Geld und Macht in der Schweiz
1. Auflage November 2015
512 Seiten - 13,5 × 20,4 cm, Klappenbroschur
ISBN 9783858696632

CHF 39,90  € 39,00  bestellen
Autor Presse-Echo

1989 besaßen die 300 Reichsten in der Schweiz 82 Milliarden, Ende 2014 bereits 589 Milliarden Franken. Hat ihre Macht entsprechend zugenommen?

Sichtbare und unsichtbare Macht

Wer hat wie viel Macht in der Schweiz? Wer nimmt seinen Einfluss wie wahr? Und welche Rolle spielt dabei das Geld? Ueli Mäder analysiert das Zusammenspiel wirtschaftlicher, politischer und gesellschaft­licher Dynamiken.
Er untersucht, wie sich Macht konkret manifestiert und herrschaftlich etabliert. Im Fokus stehen die Mechanismen der Macht, wie sie sich nicht nur bei den großen Banken und Konzernen aufzeigen lassen, sondern auch im Gewerbe und bei den Gewerkschaften, in Denkfabriken und Netzwerken, in Medien sowie in Politik und Verwaltung.
Nebst eigenen Beobachtungen und Datenanalysen führte Ueli Mäder zusammen mit wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 200 Gespräche mit »machtkundigen« Fachleuten. Das sind Menschen, die an Schalthebeln der Macht sitzen oder saßen, ebenso wie Leute, die sich forschend mit der Frage befassen, »wer die Schweiz regiert«.
Außerdem finden sich in diesem Band Fallstudien von Peter Streckeisen über den Bankenstaat und die Macht des ökonomischen Denkens, von Ganga Jey Aratnam über Rohstoffkonzerne, von Markus Bossert über den Gewerbeverband und von Gian Trepp über die Neuorientierung der Nationalbank. 

-Presseecho-

»Wer wissen will, wie die Schweiz tickt, sollte dieses Buch lesen. Es ist nicht nur sehr informativ, sondern auch leicht verständlich und wird durch zahlreiche Interviews und Fallstudien aufgelockert.« Christian Urech, Publik-Forum.de, 15. Januar 2016

»Das Faszinierende an Mäders Buch, das eine Studie ist, sich aber an vielen Stellen spannend wie ein Wirtschaftskrimi liest, ist die Masse an Details.«
Marc Engelhardt, Deutschlandfunk Andruck, 8. Februar 2016

»Die Stimmberechtigten haben ihren Wahlzettel. Aber die wirkliche Macht liegt bei Verbänden und Branchenorganisationen, bei Parteien, Denkfabriken und Netzwerken - und nicht zuletzt bei der Wirtschaft.«
Diese und weitere brisante Thesen diskutierte Ueli Mäder mit Michael Wiesner, Kommunikationschef des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse, in der Radio SRF2 Sendung Kontext. Den gesamten Beitrag können Sie hier nachhören.

»Ein äußerst spannendes, zeitkritisches und teilweise prognostisches Buch für alle – für Mächtige, Machtgierige und Ohnmächtige.«
Peter C. Müller, Volksstimme, 26. November 2015

»200 Gespräche, zum Teil in Interviewform, verleihen dem Buch authentischen Zeitzeugen-Charakter. […] Der Mix von persönlichen Äußerungen und soziologischen Analysen der Machtstrukturen von Verbänden, Organisationen und Firmen macht den Reiz des 500-seitigen Werks aus.«
Stefan Schuppli, Aargauer Zeitung Online, 25. November 2015

»Der Drang, Kapital optimal zu verwerten, ökonomisiert und kolonialisiert unsere Lebenswelten: Zu diesem Fazit kommt eine neue Studie von Ueli Mäder. Der Finanzplatz dominiere den Werkplatz Schweiz, sei schwach kontrolliert und belaste KMU und Volk.«
Tages-Anzeiger Online, 24. November 2015

»Um die Macht in der Schweiz zu beschreiben, verwendet Mäder das Bild eines Rhizoms, einer pflanzlichen Erdsprosse, die unterirdisch oder dicht über dem Boden wächst und sich in alle Richtungen verästeln, verweben oder zur Knolle verdichten kann. Die gewichtigsten Knollen, um in Mäders Bild zu bleiben, sind die kapitalgetriebenen Bereiche wie Banken und globalisierte Wirtschaftsunternehmen.«
Dina Sambar, Basler Zeitung, 24. November 2015

»Das Buch ist ein Füllhorn an wirtschaftlicher, politischer und sozialer Information, sehr verständlich und lebendig geschrieben. Die Lektüre ist manchmal so spannend wie ein Krimi.«
Wolfgang Bortlik, 20minuten, 24. November 2015

»Der Soziologe Ueli Mäder forscht seit mehr als 30 Jahren über Macht, Reichtum und Armut. Er tut dies vor allem, indem er den Menschen zuhört.«
Samuel Schlaefli, TagesWoche, 19. November 2015. Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

»›In der Schweiz ist der Zugang zu Mächtigen relativ einfach‹, schreibt Mäder, weshalb er seinen bewusst ›biografischen Ansatz‹ auch gegen Kritiker verteidigt, die ihm mangelnde Distanz vorwerfen. Diesem Vorwurf begegnet der gewiefte und in Talkshows erprobte Soziologieprofessor mit Offenheit: Das Interview mit dem rechtspopulistischen Politiker Christoph Blocher kann man – wie viele andere – nachlesen und sich selbst ein Urteil bilden.«
Nana Brink, Deutschlandradio Kultur, 21. November 2015

»Durchhalten lohnt sich, wenn das Thema ›Macht und Geld in der Schweiz‹ fundiert untersucht wird. Und zwar von einem Soziologen, der seine Arbeit bei aller Wissenschaftlichkeit doch mit der Hoffnung tut, dass seine machtkritischen Analysen demokratische Teilhabe und emanzipatorisches Engagement stärken.«
Lotta Suter, WOZ Die Wochenzeitung, 19. November 2015